Im Ethikunterricht der Mittelstufe haben sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines spannenden Projekts mit den großen Weltreligionen beschäftigt. In unserer inklusiven Schule ist es uns besonders wichtig, den Schülern ein Verständnis für die Vielfalt der religiösen Traditionen und den respektvollen Umgang mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen zu vermitteln.
Die Schülerinnen und Schüler haben in kleinen Gruppen gearbeitet, die jeweils einer bestimmten Weltreligion zugewiesen wurden. Zu den behandelten Religionen gehörten das Christentum, der Islam, das Judentum, der Hinduismus und der Buddhismus. Jede Gruppe hat hierfür klare Vorgaben zur Recherche erhalten, um die wichtigsten Aspekte ihrer jeweiligen Religion zu erfassen, wie etwa zentrale Glaubensinhalte, religiöse Feste und Rituale sowie die ethischen Werte, die die Religion vermittelt.
Mit diesen Informationen haben die Gruppen gemeinsam eine Präsentation erstellt, die sie dann vor der Klasse vorstellten. Dabei wurde besonderer Wert auf die kreative Gestaltung und anschauliche Darstellung gelegt, um die anderen Schülerinnen und Schüler aktiv in das Thema einzubinden. Ob durch Plakate, PowerPoint-Präsentationen oder kreative Modelle – die Ergebnisse waren vielfältig und haben das Engagement und die Teamarbeit der Gruppen gezeigt.
Das Projekt hat den Schülerinnen und Schülern nicht nur ermöglicht, tiefere Einblicke in verschiedene Weltreligionen zu gewinnen, sondern hat auch die Fähigkeiten zur Zusammenarbeit, Präsentation und eigenständigen Recherche verbessert. Gleichzeitig ist ein respektvoller Dialog zwischen den verschiedenen religiösen Perspektiven angeregt wurden, was zu einer wertvollen Erweiterung des interkulturellen Verständnisses und der Toleranz innerhalb der Klasse beigetragen hat.
Wir sind stolz auf die geleistete Arbeit und freuen uns, wie die Schülerinnen und Schüler durch dieses Projekt ihre Perspektiven erweitern konnten und somit einen wichtigen Beitrag zu einem respektvollen Miteinander leisten.